Sprachkenntnisse für Fachkräfte aus dem Ausland


Für Personalentscheider sind nach wie vor deutsche Sprachkenntnisse neben der beruflichen Qualifikation das wichtigste Entscheidungskriterium.

 

Zugewanderte Kandidaten die relativ wenig deutsche Sprachkenntnisse mitbringen haben einen Nachteil gegenüber einheimischen Bewerberinnen und Bewerbern.

 

Die Anforderungen seitens vieler Unternehmer sind hoch. Neun von zehn Betrieben erwarten, dass die deutsche Sprache gut, mindestens jedoch sicher vom Kandidaten beherrscht wird. Bspw. dass die Fähigkeiten gegeben sind an Fachdiskussionen im Fachsegment zu beteiligen als auch umfassend und mühelos das zu verstehen, was gehört und gelesen wird.

Von zehn Betrieben recht es nur einen Betrieb - das Bewerber/innen nur elementare Deutschkenntnisse mitbringen.
Aus dem Bild des Personalentscheiders und der Kandidaten ergibt sich ein differenziertes Bild, es variieren die Anforderungen erheblich zwischen den einzelnen Tätigkeitsfeldern und Berufen und mit Komplexität der Beschäftigung steigen die Anforderungen an die Sprachkompetenzen.


In den Berufsfeldern mit hohen Anteil an praktischen Tätigkeiten 
zum Beispiel in den pflegerischen Berufen: Gesundheitspflege, Krankenpflege oder der Altenpflege wird eine Kommunikation mit Patientinnen und Patienten, Ärzten, Pflegepersonal und Angehörigen vorausgesetzt.
In vielen technischen Berufen werden sichere Dokumentationsaufgaben abverlangt welche nachvollziehbar zu erfüllen zu sind.

Aber auch im Handwerk
wie Klimatechnik-, Heizungs- und Sanitär-, werden zumindest Deutschkenntnisse für die Arbeitsvorgaben verlangt welche für den Kunden ausreichen müssen. Mit der Beschäftigungsdauer wachsen zudem die Erwartungen der Arbeitgeber Fortschritte zu erzielen.

Im Gesundheitsbereich 
welcher besonders unter Personalengpässen leidet, werden aus der Not heraus teils Hausinternen Sprachunterrichtsstunden angeboten.

Im allgemeinem besteht die Meinung das Zugewanderte Arbeitnehmer selbst die Verantwortung für ihre Sprachkompetenz tragen sollten. Die englische Sprache ist für die meisten Arbeitgeber nicht von vergleichbarer Relevanz. 

Acht von Zehn Betrieben reichen elementare Kenntnisse der deutschen Sprache. Vierzehn Prozent erwarten, dass die Kandidaten Fachdiskussionen verstehen. Gut fünf Prozent erwarten kompetente Kenntnisse der Sprache, die die gelesenen oder das Gehörte absolut verstehen. 

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